1. Geradheit: Ob Einzelstrang oder Verbundstrang, er sollte locker, rund, dick und gleichmäßig sein. Es dürfen keine Unebenheiten oder Dickenunterschiede vorhanden sein.
2. Die Hand fühlt sich weich und dennoch fest an, weder leicht und ohne „Knochen“, noch hart und ohne „Fleischkopf“. Sie muss prall, dick und elastisch sein.
3. Glätte Die Oberfläche ist glatt und gleichmäßig flauschig. Sie sollte nicht zu rau sein und sich nicht wie ein Seil anfühlen.
4. Die Farbe muss leuchtend und „spirituell“ sein, nicht matt und altmodisch wirken.
Neben den oben genannten Qualitätsmerkmalen sollte man beim Kauf von Wolle auch den Verwendungszweck berücksichtigen. Beispielsweise wird Wolle für Hosen verwendet, da Knie, Schritt, Gesäß und andere Bereiche besonders anfällig für Abnutzung sind. Daher ist der Kauf von Woll-Acryl-Mischgewebe haltbarer und wirtschaftlicher als der von reiner Wolle.
Ältere Menschen sollten reine Wolle wählen, da sie sich weniger bewegen und die Wolle weich sein sollte. Acrylgarn ist aufgrund seiner leuchtenden Farben, seines geringen Gewichts, der einfachen Wasch- und Trocknungsmöglichkeiten, des niedrigen Preises und seiner Unempfindlichkeit gegenüber Insekten sehr beliebt.
Tipps zur Pulloverauswahl:
1. Riechen, Elastizität sehen, fühlen
Bei der Auswahl eines Pullovers können Sie die drei Schritte Riechen, Fühlen, Anschauen und nochmals Anschauen befolgen. Viele Pullover auf dem Markt bestehen aus Kunstfasern. Vor dem Kauf ist es ratsam, am Geruch zu riechen. Andernfalls könnte der Pullover Hautreizungen verursachen.
Fühlen Sie den Pullover mit der Hand und dehnen Sie ihn, um seine Elastizität zu prüfen. Pullover mit geringer Elastizität verformen sich nach dem Waschen leicht, daher ist vom Kauf abzuraten. Überprüfen Sie abschließend, ob alle Strickarbeiten sauber ausgeführt sind, das Strickmuster gleichmäßig ist und die Farben harmonisch wirken. Nach sorgfältiger Auswahl können Sie den Pullover kaufen.
2. Wählen Sie die Farbe passend zum Hautton.
Beim Pulloverkauf sollten Sie nicht immer das wählen, was Ihnen gefällt, sondern das, was Ihnen am besten steht. Wenn Sie einen dunklen Teint haben, sollten Sie warme Farbtöne wie Weiß, Hellgrau, Hellrot und Orange tragen und diese nicht mit Hellblau, Dunkelviolett, Cyan und Braun kombinieren.
Bei rötlichem Teint eignen sich leicht gesättigte, warme Farben für die Kleidung, aber auch helle Braun-Gelbtöne, Schwarz mit farbenfrohen Verzierungen oder Perlmuttfarben, die zum Teint passen. Violett, leuchtendes Gelb, helle Grüntöne und reines Weiß sollten vermieden werden, da diese Farben die Rötung der Haut zu stark betonen.
3. Versuchen Sie, keine zu schicken Pullover auszuwählen.
Vermeiden Sie allzu auffällige und farbenfrohe Pullover. Obwohl die Farben leuchtend wirken, vermitteln sie einen protzigen, rustikalen Eindruck und wirken schnell altmodisch. Schlichtheit ist zeitlos: Ein Pullover mit dezenten Farbtönen und einem schlichten, eleganten Stil ist vielseitig kombinierbar und langlebig. Ein einfarbiger Pullover in schlichten Farben ist daher ein zeitloses Kleidungsstück.
Veröffentlichungsdatum: 19. Juli 2022